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  Opel Rückruf Astra und Zafira
Geschrieben von: Skychef - 30.07.2009, 20:14 - Forum: Allerlei um`s Auto - Keine Antworten

Wegen eines möglichen Flüssigkeits-Verlustes aus dem Kühler ruft Opel in Deutschland rund 4000 Astra und Zafira in die Werkstätten. Betroffen sind davon die Modelljahrgänge 2007 und 2008 - und zwar jene Fahrzeuge, die mit einem Automatikgetriebe sowie einem 1,8- oder 2,2-Liter Benziner ausgestattet sind.
Hintergrund der Aktion ist, dass durch das mögliche Problem die Kühlerflüssigkeit in den Flüssigkeitskreislauf des Getriebes gelangen kann. Die Halter der Fahrzeuge wurden von Opel bereits angeschrieben, die Überprüfungs- oder Reparatur-Arbeiten in der Werkstatt dauern rund 90 Minuten. Opel in Rüsselsheim bestätigte mit den Angaben einen Bericht des Online-Portals auto-motor-und-sport.de in Stuttgart.

Wenn ein Auto zwischenzeitlich verkauft wurde, ist das mit den Halter-Anschreiben schwierig.

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  Ab 2010 höhere Maut in Österreich
Geschrieben von: Skychef - 29.07.2009, 06:52 - Forum: Allerlei um`s Auto - Keine Antworten

In Österreich werden die Preise für die Maut-Vignetten im Jahr 2010 erhöht. So kostet laut ADAC in München die Jahresvignette für einen Pkw dann 76,20 Euro statt bisher 73,80 Euro. Der Preis der Zwei-Monats-Vignette zur Benutzung von Autobahnen und Schnellstraßen steigt von 22,20 Euro auf 22,90 Euro. Für die 10-Tages-Erlaubnis sind bereits vom 1. Dezember 2009 an 7,90 statt bisher 7,70 Euro zu zahlen.
Für Motorradfahrer schlägt die Jahresvignette künftig mit 30,40 Euro statt wie bisher mit 29,50 Euro zu Buche. Die Zwei-Monats-Vignette kostet mit 11,50 Euro künftig 40 Cent mehr. Eine Steigerung um 10 Cent auf 4,50 Euro gibt es bei der 10-Tages-Vignette.

Keine Erhöhungen ist dagegen in der Schweiz geplant - hier kostet die Jahresvignette weiter 27,50 Euro.

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  Vorsicht vor Betrügern
Geschrieben von: Skychef - 26.07.2009, 10:29 - Forum: Allerlei um`s Auto - Keine Antworten

Vor Trickbetrügern, die angeblich wertvollen Schmuck verkaufen, warnt das Verbrauchermagazin "Finanztest" in Berlin. An Autobahnabfahrten oder auf dem Standstreifen täuschten die Gauner eine Panne vor, winkten mit dem Abschleppseil oder einem Benzinkanister. Autofahrer, die sich erbarmen, bekämen eine rührselige Geschichte zu hören.

[Bild: de4810e6b39853c3bafd0830ff44982a.jpg]
Wer nun beispielsweise mit Sprit aushelfe, bekomme Schmuck angeboten, angeblich echt, angeblich hochwertig, den die Betrüger aus purer Dankbarkeit für einen Spottpreis anbieten. Doch in Wahrheit sei das Ganze nur eine Verkaufsmasche, warnen die Verbraucherschützer. Das Zeug sei meist wertloses Blech. Dreist fälschten die Trickbetrüger sogar Stempel mit der Reinheitsangabe.
Die Masche laufe auch mit anderen Produkten: mal mit minderwertigen Lederjacken, mal mit billigen Kochtöpfen, mal mit Messersets. Letztere würden oft auf Rastplätzen von angeblichen Messerausstellern angeboten, die vorgäben, Spritgeld für die Rückreise zu benötigen. Laut Polizei seien es oft Abzocker aus Osteuropa.
Die Verbraucherschützer betonen, wer andere mit einer Panne auf dem Standstreifen sehe und nicht anhalte, mache sich nicht unterlassener Hilfeleistung schuldig. Im Zweifel solle man die Polizei informieren.

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  Wie macht man einen IP-Wechsel
Geschrieben von: eintraum79 - 06.07.2009, 11:40 - Forum: Tipps und Tricks zum Download - Antworten (6)

Hallo,
sitz hier gerade an einem PC und möchte gerne einen IP-Wechsel machen, ohne mich dazu aus und wieder einloggen zu müssen und ohne was zu installieren?

Geht das irgendwie?

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  Rußfilter durchpusten
Geschrieben von: Skychef - 30.06.2009, 18:43 - Forum: Allerlei um`s Auto - Antworten (1)

Ein Dieselfahrzeug mit Rußpartikelfilter sollte auch mal auf langem Galopp bewegt werden. Nur bei einer Fahrt über einige Kilometer über Landstraßen und Autobahnen wird der Filter richtig "freigebrannt".

Wird ein Dieselfahrzeug mit Rußpartikelfilter überwiegend im Stadtverkehr und auf Kurzstrecken genutzt, setzt sich nach einer Weile der Rußfilter zu. Zur Vorbeugung kann nach Angaben des TÜV Süd in München eine sogenannte Regenerationsfahrt helfen. Dazu sollte der Wagen im mittleren Drehzahlbereich einige Kilometer über Landstraßen oder Autobahnen gefahren werden. Weitere Tipps dazu finden sich auch in der Betriebsanleitung des Wagens. Wenig ratsam sei es dagegen, Regenerationsfahrten mit Vollgas zu absolvieren.
Hintergrund der Regenerationsproblematik ist, dass sich im Filter mit der Zeit immer mehr Rußteilchen ansammeln. Zwar reinigt sich der Filter bei modernen Fahrzeugen in der Regel selbst, indem er "freigebrannt" wird. Dazu sind laut TÜV aber Temperaturen von 500 bis 600 Grad im Abgassystem nötig, die auf Kurzstrecken nicht erreicht werden. Dort erwärmt sich der Abgasstrang nur auf etwa 200 Grad. Die Folge ist, dass der Diesel ohne Regenerationsfahrt irgendwann mit verstopftem Rußfilter liegen bleibt und in die Werkstatt muss.

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  Aktivieren Bordcomputer ?!
Geschrieben von: jbtomm - 21.06.2009, 23:17 - Forum: Allerlei um`s Auto - Antworten (3)

Frage,

kann mann bei einen Opel Vectra GTS Lemans den Bordcomputer Aktivieren bzw. per PC Freischalten. Ich wollte das Geld beim neukauf sparen. Es sind gerüchte im Umlauf das es Funzen könnte, jedoch die Werkst. stellen sich blöd. Weil es nach meiner Meinung und Erfahrung nur reine Geldmacherei der Hersteller ist, und sich diesen Teuer bezahlen zu lassen, weil vom Hersteller die gleichen Komponenten Installiert werden wie bei einer Standartausführung - folgedessen müsste der Bordcomputer mal eben nur per an Click Aktiviert werden, oder....

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  Große Unterschiede bei Felgenreinigern
Geschrieben von: Skychef - 17.06.2009, 16:59 - Forum: Allerlei um`s Auto - Keine Antworten

Hartnäckiger Schmutz auf empfindlichen Aluminiumfelgen lässt sich nur mit wirkungsvollen Reinigern entfernen. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) in Stuttgart hat gemeinsam mit dem Auto Club Europa (ACE) zehn handelsübliche Felgenreiniger unter die Lupe genommen. Nicht nur bei der Reinigungsleistung, auch bei den Preisen der getesteten Produkte gab es große Unterschiede.

[Bild: ec25e4cd13ffc01d5266d093e7bea18a.jpg]
Die Preisspanne reichte von 1,59 Euro für das billigste Produkt bis zu 18,95 Euro für den teuersten Felgenreiniger. Als Sieger mit der höchsten Punktzahl in der Gesamtbewertung ging der Nigrin-Felgenreiniger EvoTec (14,99 Euro) aus dem GTÜ-Test hervor, gefolgt von Sonax X-treme Felgenreiniger Plus (17,99 Euro) sowie Dr. Wack P21-S Power Gel (18,95 Euro). Klarer Preis-Leistungssieger wurde das billigste Produkt im Test, der Lidl W5 Felgenreiniger für 1,59 Euro.
Eines ist allen zehn Produkten gemein, so das Fazit der Fachleute: Bei leichter Verschmutzung gab es bei der Reinigungswirkung kaum Unterschiede. Und bei zusätzlicher mechanischer Unterstützung mit Schwamm und Bürste schnitten alle Reiniger gleich gut ab. Bei starker Verschmutzung der Felgen hingegen wurden Unterschiede in der Reinigungsleistung deutlich. Bei dieser Disziplin heimsten der Felgenreiniger Aral Super Shine sowie die Produkte von Nigrin, Sonax und Dr. Wack die meisten Punkte ein. An der Herausforderung von eingebranntem Bremsstaub scheiterten allerdings alle Produkte gleichermaßen.
Neben der Reinigungsleistung hat die GTÜ im Test auch Wert auf andere Aspekte wie Materialverträglichkeit, Anwendung, Verbrauch und Kosten gelegt. Im Labor wurde die Wirkung auf unterschiedlichste Materialien untersucht, denn beim Einsprühen landet das Mittel mitunter nicht nur auf der Felge, sondern auch auf Reifen, Lack und Scheinwerfer. Gummi wurde von keinem der Reiniger angegriffen. Bei Lack und Kunststoff hinterließen nur zwei der Produkte unter Extrembedingungen Spuren.
Scharfe Reinigungsmittel setzen jedoch der Felge selbst kräftig zu. Als besonders teuflisch zu Stahl, Aluminium und eloxiertem Aluminium erwies sich der "Aluminiumteufel" von Tuga Chemie, der mit der Bewertung "nicht empfehlenswert" den letzten Platz des Tests belegte. Die GTÜ-Experten raten beim Einsatz von Felgenreinigern generell dazu, die vom Hersteller angegebene Einwirkzeit auf keinen Fall zu überschreiten. Auf der sicheren Seite ist, wer direkt nach der Felgenreinigung mit seinem Auto durch die Waschanlage fährt.

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  Achtung! Beim TÜV jetzt auch Elektronik!!
Geschrieben von: Skychef - 06.06.2009, 09:24 - Forum: Allerlei um`s Auto - Keine Antworten

Es ist lange her. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet trat am 1. April 2006 die Verordnung zur erweiterten Hauptuntersuchung (HU) für sicherheitsrelevante elektronische Baugruppen in Kraftfahrzeugen in Kraft.

[Bild: bcd9eed6bb0573d5f9801d705abd5975.jpg]
Teurer wird die HU deshalb nicht. Aber teuer kann es trotzdem werden, wenn Mängel an verkehrssicherheits- und umweltrelevanten Systemen festgestellt und behoben werden müssen, die Garantie dafür abgelaufen ist oder nicht greift. Denn der Halter eines Fahrzeugs, ob Pkw, Motorrad, Hänger, Bus oder Lkw, hat die Pflicht, einmal eingebaute Systeme über die gesamte Kfz-Lebensdauer funktionstüchtig zu halten, wie jetzt bei einem Workshop "Elektronische Hauptuntersuchung" des TÜV Süd im sächsischen Radeberg unterstrichen wurde.
Arbeitet ein serienmäßiges Elektroniksystem zum Beispiel nach einem Unfall oder nach Arbeiten am Fahrzeug nicht mehr einwandfrei oder ist gar nicht mehr vorhanden, gilt das als "erheblicher Mangel". Dann gibt es zunächst keine Prüfplakette, und - es wird richtig teuer. Der reine Fahrerairbag beispielsweise schlägt mit Preisen zwischen 600 bis 1000 Euro zu Buche, ohne Einbaukosten. Steht gar der Austausch eines Beifahrerairbags an, dann muss in aller Regel ein Teil des Armaturenbrettes ebenfalls erneuert werden, mit entsprechenden Mehrausgaben.
Unter die Lupe genommen werden im Einzelnen die gesamte Bremsanlage samt ABS, Fahrdynamik-Regler mit Eingriff in die Bremsanlage wie das Antischleuderprogramm ESP sowie Geschwindigkeitsbegrenzer, Lenkanlage, Scheinwerfer und Leuchten inklusive Reglern für Kurvenfahrlicht, Sicherheitsgurte, Gurtstraffer und andere Rückhaltesysteme und Airbags. Bei Cabrios kommt der Überrollschutz hinzu.
Dass die Behebung eines solchen Mangels einiges kosten kann, erlebten nach Angaben des Dekra-Experten Jürgen Bönninger im vergangenen Jahr die Halter von rund 77 000 Fahrzeugen, an denen Kfz-Sachverständige fehlerhafte oder manipulierte Airbags feststellten. Teils seien sie nach einem Unfall ausgebaut und nicht ersetzt worden, um die teure Reparatur zu vermeiden, berichtet Martin Jost vom TÜV Süd. Auch defekte Leuchtweitenregler, nach privaten Arbeiten am Auto falsch eingesetzte ABS-Steuergeräte oder fehlerhaft installierte ESP-Sensoren seien entdeckt worden.
Die Behebung eines elektronischen Mangels sei aber etwas anderes als der Austausch eines defekten Auspuffs, sagt Bönninger, Chef der Dresdner Fahrzeugsystemdaten (FSD). Helfe bei Elektronik kein Update, bleibe im Interesse der Verkehrssicherheit nur die Reparatur oder der Austausch des Teils.
Noch erfolgt der "Elektronik-TÜV" weitgehend nach herkömmlichem Muster. Was derzeit technisch schon möglich ist und wie eine Prüfung elektronischer Systemen vielleicht schon ab dem nächsten Jahr bundesweit effizienter und schneller erfolgen kann, demonstrierten Sachverständige bei dem Workshop. Laptop statt Schraubenschlüssel ist ihr Motto.
"Zukunft" der Hauptuntersuchung ist ein kompakter PDA-Computer, den der Techniker mit dem Anschluss für die On Board Diagnose (OBD), den jedes moderne Fahrzeug hat, verbindet. Über einen Adapter wird online eine Verbindung zwischen Kfz-Steuergerät, Computer der Prüfstelle und einer HU-Datenbank mit den systemrelevanten Regeldaten geschaffen. In Sekundenschnelle lässt sich so ermitteln, ob die elektronischen Helfer vorhanden sind, einwandfrei funktionieren, ob es sich um Originalteile handelt oder nicht sachgemäßen Ersatz. Ohne Betätigen eines Schalters, Hilfe eines Kollegen oder Probefahrt kann der Prüfer auch das Funktionieren von Leuchten oder adaptivem Bremslicht sowie elektronischer Sensoren und Regler direkt am Auto auf dem PDA ablesen und auch für den Abschlussbericht ins PC-System eingeben.
In der Datenbank der FSD sind inzwischen Herstellerangaben zu über 60 Millionen in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen erfasst. Zudem speichert das System die bei 24 Millionen Hauptuntersuchungen im Jahr ermittelten typspezifischen Mängel.
(ddp)

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  Supermärkte dürfen abschleppen lassen
Geschrieben von: Skychef - 05.06.2009, 20:15 - Forum: Allerlei um`s Auto - Keine Antworten

Unberechtigtes Parken auf einem Supermarkt-Parkplatz kann teuer werden. Wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied, darf der Grundstücksinhaber Falschparker abschleppen lassen - selbst dann, wenn noch ausreichend andere Parkplätze frei sind.

[Bild: c6162eb836ffec09b4ea8e588135a8b1.jpg]
Der Kläger hatte am 20. April 2007 sein Auto auf dem Kundenparkplatz eines Einkaufszentrums abgestellt. Danach ging er nicht einkaufen, sondern besuchte eine Veranstaltung. Der Betreiber des Einkaufszentrums hatte ein Unternehmen beauftragt, den Parkplatz zu überwachen und Falschparker abzuschleppen. Der Wagen des Klägers wurde am Abend abgeschleppt. Bei der Abholung des Autos musste er 165 Euro zahlen. Mit seiner Klage verlangte er das Geld zurück: Das Abschleppen sei unverhältnismäßig gewesen, weil noch ausreichend Parkplätze frei gewesen seien.
Doch darauf kommt es nicht an, urteilte der BGH. Dem Eigentümer des Parkplatzes stehe ein gesetzliches "Selbsthilferecht" zu, um sich gegen die "verbotene Eigenmacht" des Autofahrers zu wehren. Das gelte unabhängig davon, welche Fläche der Falschparker in Beschlag nehme und auch dann, wenn der Parkplatz trotzdem noch nutzbar sei. Sein "Selbsthilferecht" könne der Eigentümer eines Parkplatzes auch nur durch Abschleppen durchsetzen.
Im konkreten Fall habe das Einkaufszentrum in seiner Vereinbarung mit dem Abschleppdienst sogar einen erträglichen Preis vereinbart, wodurch die Falschparker vor Abzocke geschützt seien. Daher müsse der Autofahrer die Abschleppkosten von 150 Euro bezahlen, lediglich für die "Inkassogebühr" von weiteren 15 Euro gebe es keinen Grund, urteilte der BGH.

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  Familienkutsche für wenig Geld
Geschrieben von: Skychef - 30.05.2009, 07:56 - Forum: Allerlei um`s Auto - Keine Antworten

Renault gilt als Pionier der europäischen Van-Hersteller. Nun hat der französische Autoproduzent bei seinem Modell Grand Scénic nachgelegt. Doch nicht nur Formen, Farben und Materialien wurden überarbeitet, sondern zugleich die Preisliste. Unterm Strich gibt es fortan mehr Familienkutsche für weniger Geld.

[Bild: d9ee835cd28ed92465676aa46b11c8c9.jpg]
Die um sieben Zentimeter auf 4,46 Meter Länge gewachsene zweite Generation des Kompaktvans wurde komplett neu gezeichnet. Prägnant sind die mächtigen Scheinwerfer, die Heckleuchten in Bumerangform sowie die großen Fensterflächen, die für viel Licht im Passagierabteil sorgen. Hier können fünf Personen sehr bequem reisen. Kopf- und Beinfreiheit sind beeindruckend. Das gilt ebenfalls für die Variabilität. Die drei Einzelsitze hinten lassen sich um bis zu 17 Zentimeter in der Länge verschieben. Das Kofferraumvolumen wächst so von 564 auf 702 Liter. Werden die Rücksitze umgeklappt, sind es 1863 Liter. Gegen einen Aufpreis von 700 Euro bietet Renault zwei zusätzliche Sitze in Reihe drei an. Auf denen können selbst Erwachsene noch erstaunlich ordentlich sitzen. Be- und Entladeaktionen gestalten sich dank einer großen Heckklappe sowie einer niedrigen Ladekante einfach.
Die Einrichtung des Renault-Van wirkt hochwertig. Allerdings erscheinen die Displays mit Flachbildschirmtechnik in dem deutlich zu voluminös ausgefallenen Armaturenbrett fast winzig und die Ablesbarkeit leidet.
Für den Antrieb bietet Renault neben dem 110-PS-Einstiegsmotor einen 1,4-Liter-Benziner mit Turboaufladung und Sechsgang-Getriebe. Der allerdings ist nur ab der - ohnehin empfehlenswerten - zweiten Ausstattungsstufe erhältlich. Das Paket kostet dann 22 400 Euro. Bei ersten Fahreindrücken erwies sich das 130-PS-Triebwerk als die erste Wahl und rundum gut zum Charakter des Grand Scénic passend. Ein 140 PS starker Zweiliter mit CVT-Getriebe rundet die Benziner-Fraktion ab. Auf der Dieselseite stehen ein 1,5-Liter-Motor (106 PS), ein 1,9-Liter (130 PS) sowie ein enorm durchzugsstarker 2,0-Liter (160 PS) zur Verfügung.

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