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		<title><![CDATA[Techmeister Forum - Wissenswertes über Navi-Geräte]]></title>
		<link>http://mail.techmeister-board.com/</link>
		<description><![CDATA[Techmeister Forum - http://mail.techmeister-board.com]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 22:56:19 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wie funktioniert ein NavigationsgerÃ¤t?]]></title>
			<link>http://mail.techmeister-board.com/showthread.php?tid=42</link>
			<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:30:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://mail.techmeister-board.com/member.php?action=profile&uid=18">dirk2103</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://mail.techmeister-board.com/showthread.php?tid=42</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie funktioniert ein NavigationsgerÃ¤t?</span><br />
 <br />
Einem NavigationsgerÃ¤t liegt ein GPS-EmpfÃ¤nger zugrunde, der die Informationen von ca. 30 US- Sats auswertet und damit den genauen Standort des Fahrzeugs oder des Wanderers bestimmt. Dieser Standort wird auf einer Karte dargestellt. Bei einem Rasterkartensystem ist das eine Markierung auf der Karte wie sie jeder auf dem Papier kennt. Bei einem Navigationsprogramm handelt es sich jedoch um Vektorkartensysteme, wo jeder Punkt mehr als nur die Grafikinformationen enthÃ¤lt. Vor einer geplanten Fahrt kann ich ein Ziel eingeben , mittlerweile in den meisten FÃ¤llen hausnummerngenau, das Programm berechnet die Route und leitet mich optisch und akustisch an den Zielort. So sagt einem eine freundliche Stimme z.B. in einem Kreisverkehr, "Nehmen sie die dritte Ausfahrt. Bei einer Rasterkartennavigation muss man die Route mit Wegpunkten, z.B. an Abzweigungen selbst erstellen. Moderne Systeme verwerten mittlerweile sogar die Verkehrsrundfunkinformationen (TMC u. TMCPlus).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Festeinbau vs. Mobiles GerÃ¤t</span><br />
 <br />
Fast jeder Autohersteller bietet mittlerweile Festeinbauten ab Werk an, oder zum NachrÃ¼sten, z.B. ins Radio integriert. Das wirft fÃ¼r mich mehrere Fragen auf. Erst einmal, welcher GPS-Chipsatz wird verbaut. Wer die Entwicklung seit 2002 verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass heute kein Weg mehr an SirffIII oder einem Ãquivalent vorbei geht um optimalen Empfang fÃ¼r das Satelittensignal zu bekommen. Zudem ist es wichtig, wo der EmpfÃ¤nger bei nachtrÃ¤glichen Einbauten plaziert wird. auÃerdem ist m.E. die Frage wichtig, ob das GerÃ¤t bei lÃ¤ngerer Lebensdauer des Wagens auf einem angemessenen Stand der Technik ist.<br />
Ein gewichtiger Punkt, ist die Frage nach dem Programm- und/oder Kartenupdate und nicht zuletzt der Preis auch der der Ãpdates.<br />
Wer ein NavigationsgerÃ¤t in mehreren Autos einsetzen mÃ¶chte, z.B. im Leihwagen auf Dienstreise oder im Urlaub, ist mit einem mobilen GerÃ¤t besser bedient.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mobile GerÃ¤te: PNA vs. PDA</span><br />
Die ersten mobilen NavigationsgerÃ¤te kamen im Jahr 2001 auf den Markt. Die Amerikaner hatten die militÃ¤risch bedingte Ungenauigkeit des Systems abgeschaltet, so dass abzusehen war, dass man mit Hilfe der Satelitten eine brauchbare Navigation bewerkstelligen konnte. Es handelte sich um P(ersonal) D(igital) A(ssistants), kleine, handgroÃe Computer, die Ã¼ber Kabel mit einer kleinen GPS-Maus verbunden waren, die die Signale empfing und an das Programm weitergab. Mittlerweile gibt es kabellose BT-MÃ¤use. Die damaligen GPS-MÃ¤use hatten allerdings den Nachteil, dass das Signal in engen HÃ¤userschluchten oder im Wald unter dichtem BÃ¤tterdach abbrach, da es von Wasser in den BlÃ¤ttern absorbiert wird. Deshalb eignet sich GPS auch nicht fÃ¼r die Navigation unter Wasser, z.B. beim Tauchen. AuÃerdem war hinter metallbedampften Frontscheiben, wie sie bei vielen franzÃ¶sischen Wagen verwendet werden, kein GPS-Signal zu empfangen.<br />
Seit jedoch der SirffIII-Chip oder seine Ãquivalente auf dem Markt sind, hat sich da einiges gebessert, obwohl auffÃ¤llt, dass bei GerÃ¤ten mit integriertem GPS, z.B. PNA's immer die MÃ¶glichkeit geboten wird, eine externe kabelgebundene Maus anzuschlieÃen.<br />
Der fÃ¼r mich entscheidende Unterschied zwischen PDA und PNA besteht jedoch darin, dass das Betriebssystem eines PNA so verÃ¤ndert wurde, dass der Nutzer nur ein Navigationssprogramm darauf laufen lassen kann und manchmal nur noch Bilder oder Musik gespeichert werden kÃ¶nnen, wÃ¤hrend auf PDA's einen Vielzahl von Programmen verwendet werden kÃ¶nnen. S. z.B. Software fÃ¼r den PDA<br />
Die Argumentation der anbietenden Firmen geht dahin, dass das GerÃ¤t besonders auf ihr Programm abgestimmt sei, ich glaube aber eher an kommerzielle GrÃ¼nde, da die Angebote meist sehr billig sind und die Firmen darauf abzielen, vor allem durch Updates oder ausgewÃ¤hlte Zusatzprogramme Geld zu verdienen, z.B. durch die Vergabe von Lizenzen fÃ¼r P(oint) O(f) I(nterest) Add-Ons.<br />
So handelt es sich bei PNA von TomTom um Linux-Betriebssysteme, bei GerÃ¤ten von Garmin um ein vÃ¶llig unbekanntes, proprietÃ¤res BS, wÃ¤hrend die anderen ein stark abgespecktes Win-CE verwenden oder zumindest den Desktop gesperrt haben, um die Nutzung von "fremden" Programmen einzuschrÃ¤nken. Nach meinen Informationen ist ein "Aufbohren" eines solchen Systems aus rechtlicher Sicht nicht oder nur eingeschrÃ¤nkt mÃ¶glich.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entscheidungskriterien fÃ¼r die Wahl eines Navigationssystems</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Festeinbau</span>: Preis z.B. bei Audi/VW weit jenseits â¬ 2000,- . Ein gewichtiger Vorteil eines solchen GerÃ¤tes ist die Verwendung von Sensoren an den RÃ¤dern oder Kompass, so dass auch Informationen vorliegen, wenn das GPS-Signal nicht zur VerfÃ¼gung steht. Fraglich ist die MÃ¶glichkeit der Hardware-UpdatemÃ¶glichkeiten. Relativ einfache Handhabung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NachtrÃ¤glicher Festeinbau:</span> Eine Verwendung in mehreren Fahrzeugen, z.B. Privat- u. GeschÃ¤ftsfahrzeug kaum mÃ¶glich. Inwieweit die MÃ¶glichkeit besteht, Sensoren wie beim Festeinbau einzubauen, kann ich nicht sagen. Wie ist SignalqualitÃ¤t bei bedampften (klimaverbessernden) Frontscheiben? UpdatemÃ¶glichkeiten von Hard, Software und Kartenmaterial? Preisgestaltung? Vorteil: Einfache Handhabung?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PNA:</span> Einfache Verwendung in mehreren Fahrzeugen z.B. mit Saugnapfhalter. Durch integrierten GPS-EmpfÃ¤nger eingeschrÃ¤nkte SignalqualitÃ¤t auch bei SirffIII (auch wenn einige Protagoniasten anderes behaupten) mÃ¶glich (externe kabelgebundene Antenne nÃ¶tig). BeschrÃ¤nkung auf ein Navi- Programm. "Kastriertes" oder proprietÃ¤res Betriebssystem. Unkomplizierte Handhabung (Werbeargument der Anbieter).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PDA</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FÃ¼r alle Programme offenes Betriebssystem</span></span>. Man kann sich sein Naviprogramm selbst aussuchen oder auch wechseln. Man kann in Gegenden, in denen kein Navisystem angeboten wird, Rasterprogramme verwenden. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Meine persÃ¶nliche Entscheidung ist die Wahl eines PDA mit externer BT-Maus, da ich mehrfach bei Leihwagen Probleme mit metallbedampften Fontscheiben hatte.</span></span> Die Argumente der BefÃ¼rworter der int. Systeme, z.B. bei PNA, der SirffIII Chip kÃ¶nnte damit umgehen, scheint mir sehr wage, denn alle Firmen bieten die MÃ¶glichkeit, kabelgebundene externe MÃ¤use anzuschlieÃen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Software und das Kartenmaterial</span><br />
 <br />
Das Kartenmaterial fÃ¼r nahezu alle Navi-Systeme wird von den Firmen NavTeq und Teleatlas geliefert. Trotzdem ergeben sich Unterschiede beim Navigieren, da es daauf ankommt, wie das entsprechende Programm das Kartenmaterial auswertet.<br />
Als Software ist zu nennen:<br />
Navigon (NavTeq)<br />
Medion (NavigonKlone), neuerdings GoPal.<br />
Igo (TeleAtlas) in Osteuropa andere Kartenquellen, deshalb m.E. besonders fÃ¼r die Navigation in diesen Gebieten zu empfehlen.<br />
TomTom (T)<br />
Route 66 (N)<br />
Falk - Map&amp;Guide - MarkoPolo (N)<br />
Destinator<br />
Garmin (N)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie funktioniert ein NavigationsgerÃ¤t?</span><br />
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Einem NavigationsgerÃ¤t liegt ein GPS-EmpfÃ¤nger zugrunde, der die Informationen von ca. 30 US- Sats auswertet und damit den genauen Standort des Fahrzeugs oder des Wanderers bestimmt. Dieser Standort wird auf einer Karte dargestellt. Bei einem Rasterkartensystem ist das eine Markierung auf der Karte wie sie jeder auf dem Papier kennt. Bei einem Navigationsprogramm handelt es sich jedoch um Vektorkartensysteme, wo jeder Punkt mehr als nur die Grafikinformationen enthÃ¤lt. Vor einer geplanten Fahrt kann ich ein Ziel eingeben , mittlerweile in den meisten FÃ¤llen hausnummerngenau, das Programm berechnet die Route und leitet mich optisch und akustisch an den Zielort. So sagt einem eine freundliche Stimme z.B. in einem Kreisverkehr, "Nehmen sie die dritte Ausfahrt. Bei einer Rasterkartennavigation muss man die Route mit Wegpunkten, z.B. an Abzweigungen selbst erstellen. Moderne Systeme verwerten mittlerweile sogar die Verkehrsrundfunkinformationen (TMC u. TMCPlus).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Festeinbau vs. Mobiles GerÃ¤t</span><br />
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Fast jeder Autohersteller bietet mittlerweile Festeinbauten ab Werk an, oder zum NachrÃ¼sten, z.B. ins Radio integriert. Das wirft fÃ¼r mich mehrere Fragen auf. Erst einmal, welcher GPS-Chipsatz wird verbaut. Wer die Entwicklung seit 2002 verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass heute kein Weg mehr an SirffIII oder einem Ãquivalent vorbei geht um optimalen Empfang fÃ¼r das Satelittensignal zu bekommen. Zudem ist es wichtig, wo der EmpfÃ¤nger bei nachtrÃ¤glichen Einbauten plaziert wird. auÃerdem ist m.E. die Frage wichtig, ob das GerÃ¤t bei lÃ¤ngerer Lebensdauer des Wagens auf einem angemessenen Stand der Technik ist.<br />
Ein gewichtiger Punkt, ist die Frage nach dem Programm- und/oder Kartenupdate und nicht zuletzt der Preis auch der der Ãpdates.<br />
Wer ein NavigationsgerÃ¤t in mehreren Autos einsetzen mÃ¶chte, z.B. im Leihwagen auf Dienstreise oder im Urlaub, ist mit einem mobilen GerÃ¤t besser bedient.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mobile GerÃ¤te: PNA vs. PDA</span><br />
Die ersten mobilen NavigationsgerÃ¤te kamen im Jahr 2001 auf den Markt. Die Amerikaner hatten die militÃ¤risch bedingte Ungenauigkeit des Systems abgeschaltet, so dass abzusehen war, dass man mit Hilfe der Satelitten eine brauchbare Navigation bewerkstelligen konnte. Es handelte sich um P(ersonal) D(igital) A(ssistants), kleine, handgroÃe Computer, die Ã¼ber Kabel mit einer kleinen GPS-Maus verbunden waren, die die Signale empfing und an das Programm weitergab. Mittlerweile gibt es kabellose BT-MÃ¤use. Die damaligen GPS-MÃ¤use hatten allerdings den Nachteil, dass das Signal in engen HÃ¤userschluchten oder im Wald unter dichtem BÃ¤tterdach abbrach, da es von Wasser in den BlÃ¤ttern absorbiert wird. Deshalb eignet sich GPS auch nicht fÃ¼r die Navigation unter Wasser, z.B. beim Tauchen. AuÃerdem war hinter metallbedampften Frontscheiben, wie sie bei vielen franzÃ¶sischen Wagen verwendet werden, kein GPS-Signal zu empfangen.<br />
Seit jedoch der SirffIII-Chip oder seine Ãquivalente auf dem Markt sind, hat sich da einiges gebessert, obwohl auffÃ¤llt, dass bei GerÃ¤ten mit integriertem GPS, z.B. PNA's immer die MÃ¶glichkeit geboten wird, eine externe kabelgebundene Maus anzuschlieÃen.<br />
Der fÃ¼r mich entscheidende Unterschied zwischen PDA und PNA besteht jedoch darin, dass das Betriebssystem eines PNA so verÃ¤ndert wurde, dass der Nutzer nur ein Navigationssprogramm darauf laufen lassen kann und manchmal nur noch Bilder oder Musik gespeichert werden kÃ¶nnen, wÃ¤hrend auf PDA's einen Vielzahl von Programmen verwendet werden kÃ¶nnen. S. z.B. Software fÃ¼r den PDA<br />
Die Argumentation der anbietenden Firmen geht dahin, dass das GerÃ¤t besonders auf ihr Programm abgestimmt sei, ich glaube aber eher an kommerzielle GrÃ¼nde, da die Angebote meist sehr billig sind und die Firmen darauf abzielen, vor allem durch Updates oder ausgewÃ¤hlte Zusatzprogramme Geld zu verdienen, z.B. durch die Vergabe von Lizenzen fÃ¼r P(oint) O(f) I(nterest) Add-Ons.<br />
So handelt es sich bei PNA von TomTom um Linux-Betriebssysteme, bei GerÃ¤ten von Garmin um ein vÃ¶llig unbekanntes, proprietÃ¤res BS, wÃ¤hrend die anderen ein stark abgespecktes Win-CE verwenden oder zumindest den Desktop gesperrt haben, um die Nutzung von "fremden" Programmen einzuschrÃ¤nken. Nach meinen Informationen ist ein "Aufbohren" eines solchen Systems aus rechtlicher Sicht nicht oder nur eingeschrÃ¤nkt mÃ¶glich.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entscheidungskriterien fÃ¼r die Wahl eines Navigationssystems</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Festeinbau</span>: Preis z.B. bei Audi/VW weit jenseits â¬ 2000,- . Ein gewichtiger Vorteil eines solchen GerÃ¤tes ist die Verwendung von Sensoren an den RÃ¤dern oder Kompass, so dass auch Informationen vorliegen, wenn das GPS-Signal nicht zur VerfÃ¼gung steht. Fraglich ist die MÃ¶glichkeit der Hardware-UpdatemÃ¶glichkeiten. Relativ einfache Handhabung<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NachtrÃ¤glicher Festeinbau:</span> Eine Verwendung in mehreren Fahrzeugen, z.B. Privat- u. GeschÃ¤ftsfahrzeug kaum mÃ¶glich. Inwieweit die MÃ¶glichkeit besteht, Sensoren wie beim Festeinbau einzubauen, kann ich nicht sagen. Wie ist SignalqualitÃ¤t bei bedampften (klimaverbessernden) Frontscheiben? UpdatemÃ¶glichkeiten von Hard, Software und Kartenmaterial? Preisgestaltung? Vorteil: Einfache Handhabung?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PNA:</span> Einfache Verwendung in mehreren Fahrzeugen z.B. mit Saugnapfhalter. Durch integrierten GPS-EmpfÃ¤nger eingeschrÃ¤nkte SignalqualitÃ¤t auch bei SirffIII (auch wenn einige Protagoniasten anderes behaupten) mÃ¶glich (externe kabelgebundene Antenne nÃ¶tig). BeschrÃ¤nkung auf ein Navi- Programm. "Kastriertes" oder proprietÃ¤res Betriebssystem. Unkomplizierte Handhabung (Werbeargument der Anbieter).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PDA</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FÃ¼r alle Programme offenes Betriebssystem</span></span>. Man kann sich sein Naviprogramm selbst aussuchen oder auch wechseln. Man kann in Gegenden, in denen kein Navisystem angeboten wird, Rasterprogramme verwenden. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Meine persÃ¶nliche Entscheidung ist die Wahl eines PDA mit externer BT-Maus, da ich mehrfach bei Leihwagen Probleme mit metallbedampften Fontscheiben hatte.</span></span> Die Argumente der BefÃ¼rworter der int. Systeme, z.B. bei PNA, der SirffIII Chip kÃ¶nnte damit umgehen, scheint mir sehr wage, denn alle Firmen bieten die MÃ¶glichkeit, kabelgebundene externe MÃ¤use anzuschlieÃen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Software und das Kartenmaterial</span><br />
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Das Kartenmaterial fÃ¼r nahezu alle Navi-Systeme wird von den Firmen NavTeq und Teleatlas geliefert. Trotzdem ergeben sich Unterschiede beim Navigieren, da es daauf ankommt, wie das entsprechende Programm das Kartenmaterial auswertet.<br />
Als Software ist zu nennen:<br />
Navigon (NavTeq)<br />
Medion (NavigonKlone), neuerdings GoPal.<br />
Igo (TeleAtlas) in Osteuropa andere Kartenquellen, deshalb m.E. besonders fÃ¼r die Navigation in diesen Gebieten zu empfehlen.<br />
TomTom (T)<br />
Route 66 (N)<br />
Falk - Map&amp;Guide - MarkoPolo (N)<br />
Destinator<br />
Garmin (N)]]></content:encoded>
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